






















Rudergeräte kaufen – vom WaterRower-Fachhändler
Bei uns finden Sie 48 Rudergeräte, davon 21 Modelle von WaterRower. Dazu kommen Geräte von Fluid Rower, Hammer, BH-Fitness, Finnlo und RP3 Rowing. Wir sind kein Versandlager, sondern ein Fachgeschäft in Würzburg: Wir beraten Sie persönlich, liefern Ihr Rudergerät nach Hause und bauen es auf Wunsch auf.
Der WaterRower arbeitet mit Wasserwiderstand. Im Tank bewegt ein Paddel 16 bis 18 Liter Wasser, und der Widerstand regelt sich dabei von selbst: Je kräftiger Sie ziehen, desto mehr hält das Wasser dagegen. Sie stellen also nichts ein, sondern rudern einfach – wie im Boot. Dazu kommt das Geräusch, das viele als angenehm empfinden statt als Maschinenlärm.
Alle Holzmodelle sind aus massivem Holz gefertigt, nicht furniert. Sie wählen zwischen Eiche, Esche, Kirsche und Nussbaum; der Club-Sport ist die robustere Variante für Vielnutzer, der S1 Edelstahl die Alternative ohne Holz. Wer mehr Beinraum braucht, bekommt Club-Sport, Eiche und Esche auch mit XL-Schienen. Das maximale Benutzergewicht liegt bei den Holzmodellen bei 150 kg, bei Edelstahl bei 180 kg.
Aufrecht an die Wand gestellt braucht ein WaterRower etwa so viel Platz wie ein Stuhl – das ist der Grund, warum er bei vielen Kunden im Wohnzimmer steht und nicht im Keller. Kompakter und günstiger sind A1 und Lite; wer im Verein oder leistungsorientiert trainiert, sieht sich den RP3 oder das Performance Ergometer an.
Sie wissen nicht, welches Modell zu Ihnen passt? Rufen Sie uns an. Wir fragen nach Platz, Trainingsziel und Budget und sagen Ihnen auch, wenn das günstigere Gerät das richtige ist.
Rudern – ein Ganzkörpertraining
Der erste Gedanke beim Rudergerät geht meist zu den Armen. Tatsächlich beansprucht das Rudern rund 80 % der Muskulatur – vor allem Beine, Bauch und Rücken. Regelmäßiges Training stärkt das Herz-Kreislauf-System und verbindet Kraft und Ausdauer in einer Bewegung. Weil der Bewegungsablauf fließend ist und kein Aufprall entsteht, ist Rudern deutlich gelenkschonender als Laufen.
Die richtige Technik
Ruderer unterscheiden zwischen Zug- und Erholungsphase. In der Zugphase ist der Oberkörper etwa 10 Grad nach vorn geneigt und die Knie sind leicht angewinkelt. Sie stoßen sich mit den Füßen ab, ziehen den Griff zur Brust und strecken dabei die Beine. In der Erholungsphase kehren Sie kontrolliert in die Ausgangsposition zurück. Achten Sie durchgehend auf einen geraden Rücken – kein Rundrücken, kein Hohlkreuz, der Hals bleibt in neutraler Haltung.
Für den Ausdaueraufbau gilt: Wählen Sie eine Intensität, die Sie 45 Minuten am Stück durchhalten. Wer den Puls im Blick behalten will, koppelt einen Brustgurt an den Monitor – beim WaterRower übernimmt das der S4-Leistungsmonitor.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
- Prüfzeichen: TÜV-Siegel oder GS-Kennzeichen geben Sicherheit bei Verarbeitung und Standfestigkeit.
- Sitz und Laufschiene: Der Sitz sollte sauber und leise laufen, die Schiene zu Ihrer Körpergröße passen.
- Belastbarkeit: Achten Sie auf das maximale Benutzergewicht – bei uns steht es in jedem Datenblatt.
- Monitor: Trainingscomputer mit Anschluss für einen Brustgurt, damit Sie im richtigen Pulsbereich bleiben.
- Aufbewahrung: Lässt sich das Gerät aufrichten oder klappen? Das entscheidet, ob es im Wohnraum bleiben darf.
Wenn Sie Modelle direkt gegeneinander abwägen möchten, hilft unser ausführlicher Vergleich: Concept 2 oder WaterRower – die besten im Rudergerät-Test.

